Anbauratgeber Körnerfuttererbse

Wolfgang Sauermann, Jutta Gronow, Manuela Specht und Olaf Sass
Erstellt: 27.10.2021
Die Körnerfuttererbse gehört zu den Leguminosen und geht in ihren Wurzeln eine Symbiose mit stickstofffixierenden Rhizobien (Knöllchenbakterien) ein. Sie macht sich dadurch unabhängig von der Stickstoffverfügbarkeit im Boden sowie jeglicher mineralischer N-Düngung und trägt über die Fixierung von Luftstickstoff wesentlich zur Bodenfruchtbarkeit bei. Der fixierte Stickstoff wird zu einem großen Teil in den Samen zur Proteinsynthese genutzt. Körnerfuttererbsen weisen demnach Proteingehalte zwischen 18 und 25 % i. d. TM im Korn auf. Daneben hat das Erbsenkorn einen hohen Stärkegehalt von ca. 50 %. Die Kombination dieser Inhaltsstoffe macht die Körnerfuttererbse zu einem attraktiven Protein- und Energieträger für alle landwirtschaftlichen Nutztiere. Diese UFOP-Praxisinformation beschreibt u.a. die Ertragsfähigkeit und Standfestigkeit der Körnerfuttererbse sowie die Anbautechnik der Körnerfuttererbse.

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AutorInnen: Wolfgang Sauermann, Jutta Gronow, Manuela Specht und Olaf Sass
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