Mais und Stangen- oder Feuerbohnen im Gemenge

Herwart Böhm, Karen Aulrich, Lisa Baldinger, Kerstin Barth, Jenny Bussemas, Ralf Bussemas, Sinja Büttner, Frank Höppner, Tasja Kälber, Ulrich Meyer
Veröffentlicht: 25.02.2022
Die EU-Ökoverordnung gibt als Ziel eine 100%-Ökofütterung vor. Hierfür bedarf es der Entwicklung neuer Anbausysteme, um energie- und proteinreiche Futtermittel zu produzieren. Der Gemengeanbau von Mais und Stangenbohnen wird in dem Ursprungsgebiet des Mais traditionell für die menschliche Ernährung betrieben. In Europa ist der Gemengeanbau regional in Österreich sowie in Frankreich beheimatet. Mais und Stangen- oder Feuerbohnen können sich ideal ergänzen: Die Bohne fixiert Stickstoff aus der Luft und rankt sich am Mais empor. Im Ernteprodukt, der Mais-Bohnen-Silage, wird der energiereiche Mais durch die proteinreichere Bohne aufgewertet. In dem vorliegenden Projekt wurden das Anbausystem optimiert, die Eignung dieser Futtermittel zur Silierung, die Verdaulichkeiten sowie ihr Einsatz bei Wiederkäuern und Mastschweinen untersucht.

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Autoren: Herwart Böhm, Karen Aulrich, Lisa Baldinger, Kerstin Barth, Jenny Bussemas, Ralf Bussemas, Sinja Büttner, Frank Höppner, Tasja Kälber, Ulrich Meyer
Acknowledgement: Gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund des Beschlusses des Deutschen Bundestags im Rahmen der Eiweißpflanzenstragtegie.

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