Flexschneidwerke

Technik und Marktübersicht
Fabian von Beesten
Veröffentlicht: 26.07.2021
Die Technik der flexiblen Schneidwerke ist seit Jahren erprobt und voll ausgereift. Es besteht kein Zweifel, dass sich die Investition bei mittleren und größeren Sojaflächen rasch rentiert. Dies gilt insbesondere im Bio-Anbau, wo der Sojapreis bis zu dreimal so hoch ist wie konventionell. Es ist zu hoffen, dass insbesondere auch Lohnunternehmer in Sojaregionen verstärkt auf Flexschneidwerke setzen, zumal die Geräte ohne Abstriche für andere Kulturen eingesetzt werden können. Dies wird leichter zu erreichen sein, wenn die Sojaerzeuger bereit sind, für den Einsatz optimaler Soja-Erntetechnik durch ihre Lohnunternehmer auch einen Mehrpreis zu zahlen. Welche Hersteller sich in Europa am Ende durchsetzen ist noch nicht absehbar. Vorerst gibt es jedenfalls eine große Auswahl an Geräten. Die amerikanische Technik wurde über viele Jahre in den großen Sojaregionen erprobt. Insbesondere die hydraulische Einstellmöglichkeit im laufenden Betrieb macht von sich reden. Die heimischen Hersteller profilieren sich durch diverse Details. Bleibt zu hoffen, dass die Hersteller mit ihrer Einschätzung richtig liegen, dass der deutsche Markt sich gut entwickeln wird.

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Autoren: Fabian von Beesten
Acknowledgement: Gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund des Beschlusses des Deutschen Bundestags im Rahmen der Eiweißpflanzenstragtegie.

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